Cloud Computing: Sechs Facetten, die es zu beachten gilt
Hier ist ein recht hilfreicher Beitrag zum Thema Cloud Computing, erschienen bei GigaOm. Autor ist Joe Weinmann, bei AT&T zuständig für Strategy and Business Development. Er sieht im Thema Cloud Computing die große Chance zu deutlichen Kosteneinsparungen. Gleichzeitig rät er dazu, eine gute Balance zwischen Outsourcing und eigener IT-Infrastruktur zu finden.
Letzlich werde dieses Ziel aber nur erreicht, wenn Unternehmen sechs Facetten dieses IT-Trends mit einplanen: Flexibilität, Verfügbarkeit, Kosten, Nutzbarkeit, Pünktlichkeit und Sicherheit. Verzeihung, die Übersetzung klingt holprig, im englischen kommt das glatter daher. Aber sei es drum. Die Auflistung ist zumindest für IT-Planungen und Zukunftskonzepte recht hilfreich.
Wesentlich ist, dass durch Cloud Computing bisherige Vorgaben an eine Unternehmens IT ordentlich durcheinander kommen. Weinmann rät zudem dazu, einen "hybriden" Ansatz zu wählen: Cloud Computing als Ergänzung, aber nicht als einzige Strategie für mehr Leistung und geringere Kosten. Aber: Vor allem für Unternehmen mit vielen regionalen Standorten komme es darauf an, eine gute Balance zwischen eigener und gemieteter IT-Infrastruktur zu finden.
Die Beachtung der sechs Aspekte kann dabei helfen, ein eigenes Modell zu entwickeln. Das es sechs sind, zeigt zum einen die Tragweite dieses Wandels, zum anderen auch die Komplexität solcher Initiativen. Mal eben so geht das nicht. Bevor hier einfach der gesamte Text kopiert und abgeschrieben wird. (das sorgt aus verständlichen Gründen für negative Kommentare), hier das Link: GigaOm: How clouds can complement consolidation