Bob ist überall

Ein Weblog in den USA sammelt Geschichten über "Bob", einen möglicherweise fiktiven IT-Manager. Die (Horror)-Stories kommen gut an.

Die Arbeit in der IT ist ein Job. Für viele aber auch eine Berufung, eine Aufgabe, die mit viel Motivation und Engagement angegangen wird. Computer, Software, Netzwerke zu steuern und weiter zu entwickeln, all das kann viel Freude machen. Wenn Bob nicht wäre. Diesen Namen hat eine Autorin einem "CIO des Grauens" gegeben, so eine Headline bei CIO.de.

Bob ist der Prototyp eines IT-Leiters, wie er nicht sein sollte. In unterhaltsamen Geschichten wird beschrieben, wie der Manager die Nerven seines Teams arg strapaziert. Zum Beispiel durch fragwürdige Anordnungen oder Nicht-Erscheinen bei anberaumten Meetings.

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Ob das nun die reale Geschichte einer IT-Abteilung an einer Universität in den USA ist oder aber fiktive Geschichte, oder gar ein Spin-Off von "The Office" - darüber darf gerätselt werden. Die Geschichten scheinen einen Nerv zu treffen. An den meist positiven Kommentaren der Leser lässt sich ablesen: Viele fühlen sich an eigene Erfahrungen erinnert.

Mehr:
Where is Bob?. Tales of an absentee manager.

CIO.de: "Der CIO des Grauens"

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