Business Intelligence Interfaces: Einfach und verständlich, aber wie?
Welche Prinzipien führen zu besseren, leichter verständlichen Interfaces - für BI Systeme und generell für Software-Oberflächen? Dazu ein Zitat aus einem ganz anderen Software-Bereich - mit ähnlichen Herausforderungen.
Vor einigen Tagen schickte ein Kollege ein Link zu einem Cartoon: Der Titel: "Your company app", eine kurze, treffende Kritik an überfrachteten User Interfaces.
Business Intelligence Nutzung vereinfachen
Wenn Firmen von den vielen Web 2.0 Angeboten und den Prinzipien erfolgreicher Firmen wie Google oder Apple lernen können, dann dies: Erfolgreiche Business Intelligence Applikationen müssen in Zukunft immer einfacher zu nutzen sein.
Usability, Lese- und Nutzungsverhalten, Psychologie - diese Aspekte sind wichtige Treiber und Vorraussetzung für die weitere Verbreitung täglich genutzter Systeme - sei es ein Information Warehouse oder eine auf Prozesse ausgerichtete Business Intelligence Lösung.
Von Photoshop lernen?
Wenn man einmal angefangen hat, in diese Richtung zu schauen, finden sich weitere Hinweise, dass ein Umdenken stattfindet. Recht gut kann man das zum Beispiel an einem Weblog-Beitrag ablesen, in dem es um das Redesign des Bildbearbeitungsprogramms Photoshop geht. Kernthema ist die Schaffung individueller, konfigurierbarerer "Workspaces" - die Nutzer der Software können das Interface nach eigenen Präferenzen gestalten.
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• With this goal in mind, we must make Photoshop dramatically more configurable. We've been chipping away for several cycles, enabling first workspaces, then customizable menus & shortcuts. We need to be much bolder, though, and I've been dropping totally unsubtle hints about this for ages.
• I don't expect most users to customize the app–nor should they have to do so. Rather, I expect the power users–authors and experts, you and I–to tune the app to taste, then share our knowledge. Let people solve their own problems, then share the solutions.
• With the power of customizability, we can present solutions via task-oriented workspaces. Today if a user walks up to Photoshop and says, "What do I do?," the app kind of shrugs, stubs out a cigarette, and says, "I dunno–you tell me." That's not real cool…
Quelle des Zitats: John Nack on Adobe (Senior Product Manager, Adobe Photoshop)