Amazon verbessert Web Services

Die recht beliebte (und kostengünstige) Amazon Webhosting-Lösung wird um neue Funktionen erweitert. Primäres Ziel ist es, Nutzern erweiterte Möglichkeiten zur Steuerung auf Server- und IP-Ebene zu bieten. Neben der Funktion der "Availability Zones" gibt es künftig zusätzlich eine "elastic IP adress". Relevant ist das vor allem in Bezug auf die Sicherung der Verfügbarkeit eines Webangebots.

Mehr Kontrolle für Programmierer und Webmaster
Mit den neuen Funktionen können Programmierer oder Webmaster die "elastische" IP-Adressen selbst neu zuweisen, statt auf einen Techniker zu warten, der zum Beispiel im Falle eines Servers, der in die Knie gegangen ist, erst warten zu müssen. Nach der Pressemitteilung von Amazon ist das vor allem bei Webangeboten relevant, die stark genutzt werden und eine hohe Verfügbarkeit aufweisen müssen.

Zitat aus einem Artikel bei Webware:

Amazon's Elastic Compute Cloud (EC2) service now has an application programming interface (API) that lets developers choose where its application physically runs.

This Availability Zones feature is important because people can now add redundancy to their application. Choosing multiple zones, people can have server instances with separate power, cooling, network access, and physical servers.

Links:
Amazon: Pressemitteilung (englisch)
Amazon Web Services adds 'resiliency' to EC2 compute service | Webware
http://radar.oreilly.com/archives/2008/03/amazon-improves-ec2-by-embracing-failure.html

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