Mint: Eine Art "private money intelligence"
Interessantes Unternehmen: Mint.com verspricht Konsumenten eine verbesserte Übersicht über Ausgaben und Erleichterung bei der Finanzplanung.
Zu den Funktionen gehört die automatische Kategorisierung der Einnahmen und Ausgaben. Ein regelmäßiger Abruf von Kreditkarten-Rechnungen sorgt für aktuelle Daten. Ziel ist es, auf möglichst einfache Art und Weise eine Übersicht über persönliche Finanzen zu bieten. Gute Idee. Besser jedenfalls als die bisher verfügbaren Finanzplanunsprogramme, bei denen oft sehr viel manuelle Eingabe und Pflege notwendig ist.
Frage: Warum gibt es solche - relativ einfachen - Übersichten nicht auf für kleine Unternehmen und Mittelständler? Mit einer Orientierung an wichtigen Kennzahlen, Liquiditätsmanagement und einer Schätzung zu erwartender Steuerzahlungen würden Selbständige, Handwerker und GmbH-Geschäftsführer ein deutlich leichteres Leben haben. Business Intelligence - auf das Wesentliche reduziert. Wäre doch was, oder?
Link zur Website:
Mint | Refreshing Money Management